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Name: Doris Fitschen
Geburtstag: 25. Oktober 1968
Geburtsort: Zeven / Niedersachsen
Wohnort: Frankfurt am Main
Grösse: 175 cm
Beruf: Betriebswirtin
Hobbies: Hennes und Mauritz, Fußball gucken, Kaffee trinken und Zeitung lesen, Ausgehen 

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Nationalteam:
04. Oktober 1986 1. Länderspiel und  1. Länderspieltor
(2:0 gegen Dänemark in Bergisch-Gladbach))
06. November 97 100. Länderspiel
(1:0 gegen Norwegen in Bayreuth)
07. Juli 2001 144. und letztes Länderspiel 
(EM-Finalsieg in Ulm gegen Schweden)

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Vereine:

 
1978 - 1982 FC Hesedorf
1982 - 1988 TuS Westerholz
1988 - 1992 VfR Eintracht Wolfsburg
1992 - 1996 TSV Siegen
1996 - 2001 SG Praunheim-Frankfurt
bzw. 1. FFC Frankfurt
2001 Philadelphia Charge (WUSA)

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Erfolge:  
2000 Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney
1989, 1991, 1997 und 2001 Europameisterschaft
1994, 1996 und 1999 Deutsche Meisterschaft
1993, 1999 und 2000 DFB-Pokal-Sieger
1992 Supercup
1991 Weltmeisterschafts-Vierter
1999 Weltmeisterschafts-Sechster
1996 Olympia-Fünfter
1991 und 1999 Wahl ins All-Star-Team der WM
1997 und 2001 Wahl ins All-Star-Team der EM
2001 Wahl zur besten Defensivspielerin der amerikanischen Profiliga (WUSA)
Wahl ins All-Star-Team der WUSA

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Chronologie:  
25.10.1968 geboren in Zeven  
1975   Einschulung
1978 Fussballstart beim FC Hesedorf  
1982 Wechsel zum TuS Westerholz  
1986 1. Länderpiel (2:0 gegen Dänemark)  
1988 Abitur und Wechsel zum VfR Eintracht Wolfsburg Abitur
1989 Erster EM-Titel in Osnabrück
(4:1 gegen Norwegen)
Beginn Ausbildung zur Industriekauffrau
1991 Aufstieg in die neugegründete Bundesliga
Zweiter EM-Titel
(Endspiel: 3:1 n.V. gegen Norwegen)
1. Frauenfussball-WM (4. Platz)
Abschluss der Ausbildung
Fortbildung zur Systemanalytikerin
1992 Wechsel zum TSV Siegen
Supercup-Gewinn
 
1993 DFB-Pokalsieg (4:3 n.E. gegen GW Brauweiler)
Deutscher VizemeisterEM-Vierter in Italien 
 
1994 Deutscher Meister
(Endspiel: GW Brauweiler - TSV Siegen 0:1)
Freie Mitarbeit beim Westdeutschen Rundfunk
1995 Wegen eines Kreuzbandrisses keine EM- und WM-Teilnahme  
1996 Deutscher Meister
(Endspiel: SG Praunheim - TSV Siegen 0:1)
Olympia-Fünfter in Atlanta
Vereinswechsel zur SG Praunheim-Frankfurt
 
1997 Dritter EM-Titel in Norwegen/Schweden 
(Finale 2:0 gegen Italien)
BWL-Studium an der Fachschule für Wirtschaft in Frankfurt
1998 Deutscher Vizemeister  
1999 Gründung des 1. FFC Frankfurt
Hallencup-Sieger, Deutscher Meister,
DFB-Pokalsieger (1:0 gegen FCR Duisburg)
WM-Sechster in den USA
Abschluß BWL-Studium
2000 DFB-Pokalsieg
(2:1 gegen Sportfreunde Siegen,
Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney
Erwerb der Fußball-Lehrer-Lizenz
2001 März: Wechsel zu Philadelphia Charge in die amerikanische Profiliga (WUSA)

Juli: Gewinn der Europameisterschaft in Deutschland und damit Abschied aus der Nationalmannschaft

30. Juli 2001: Bruch meines linken Handgelenkes im Spiel zwischen Philadelphia Charge und New York Power (letztes Spiel meiner Karriere)

September 2001: Erste Spielerin, die mit dem UEFA Award ausgezeichnet wurde

 

 

 

 

November: Arbeitsbeginn in der Direktion Marketing des DFB als Sponsoring Managerin

... und danach

von 2001 bis 2005 ARD-Expertin bei Frauen-Länderspielen

seit 2003 Mitglied im
FIFA Fußball-Kommitee (www.fifa.com)

Engagement in der Stiftung Jugendfußball
- seit 2003 im Vorstand -
Projekte:
www.fd21.de und www.streetfootballworld.com

Toleranzbotschafterin
Ballance 2006

Repräsentantin SMOG e.V.

seit 2003 Stammspielerin bei "RETRO Germany"

 

 

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