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Kinder für den Fußball begeistern -
Willkommen auf den Seiten der Stiftung Jugendfußball
Fußball ist in Deutschland seit je her Volkssport Nummer eins, daran
konnte auch die zahlreiche Kritik an den Leistungen der Nationalelf
in den letzten Jahren nichts ändern. Allerdings: Will der deutsche
Fußball sich auch auf lange Sicht einen Platz in der Weltspitze
sichern, muss er für den Nachwuchs neue Perspektiven schaffen.
In den Zeiten geänderten Freizeitverhaltens und einer
unüberschaubaren Vielfalt an Unterhaltungsangeboten muss der
Fußballsport sich auf seine ureigenen Inhalte besinnen:
Fußball soll wieder Spaß machen.
Ziel der Stiftung Jugendfußball ist es, Kindern und Jugendlichen
die Faszination des Spiels mit dem runden Leder zu vermitteln und
sie so über den geregelten Vereinssport hinaus fürs Kicken auf dem
Bolzplatz zu begeistern. Das Zurück zu den ursprünglichen Idealen
des Sports “Fairplay, Freundschaft und Teamgeist” ist dabei
wichtiger als der sportliche Erfolg des Einzelnen.
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Die Initiative fussballD21 - kurz fD21 -
wurde von Fußballstars und renommierten Sportwissenschaftlern
zur Förderung der Fußballjugend ins Leben gerufen. Neben der
sportlichen Weiterentwicklung stehen auch soziale und
gesundheitliche Aspekte der Kinder und Jugendlichen im
Blickpunkt. fussballD21 will in erster Linie den Fußball an der
Basis fördern und noch mehr Kinder und Jugendliche mit Spaß zum
Kicken motivieren.
Der Name „fussballD21“ steht für „Fußball
in Deutschland im 21. Jahrhundert“, die Abkürzung dafür ist
„fD21“.
fussballD21 ist nicht nur DER Ansprechpartner für alle Themen
rund um den Jugendfußball sondern bietet für alle, die nie genug
vom runden Leder bekommen können viele spannende
Fußball-Aktionen.
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streetfootballworld – ein Netzwerk für den Straßenfußball
Am Strand von Rio, in den Vororten Nairobis, auf Bolzplätzen in
Berlin - Straßenfußball ist überall. Wer keinen Ball hat, spielt mit
Plastikbündeln oder Blechdosen. Millionen Kinder, Jugendliche und
junge Erwachsene – darunter immer mehr Mädchen - sind Straßenkicker.
streetfootballworld bringt sie zusammen: Gemeinsam mit der Stiftung
Jugendfußball von Jürgen Klinsmann vernetzen wir
Straßenfußball-Projekte rund um den Globus. Es geht um den Spaß am
Kicken. Und um das Gute
Ein Bündel von Aktivitäten wird jungen Menschen hierzulande und in den
Partnerregionen die Erfahrung vermitteln, dass Fairness und Toleranz die bessere
Alternative darstellen als Randale, Diskriminierung und Gewalt. So werden
hessische Schulen in Straßenfußball-Turniere einbezogen, wo soziale
Verantwortung spielerisch erworben wird. Betreuer, Trainer und auch
Schiedsrichter werden geschult und ermutigt, über den Tellerrand des bloßen 1:0
hinauszublicken. Zum Vorteil junger sportbegeisterter Menschen in unserer
Gesellschaft werden Möglichkeiten internationaler Begegnungen und Workshops
genutzt, um den zunehmenden Anforderungen an interkulturelle und soziale
Kompetenz gerecht zu werden.
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Schule machen ohne gewalt
In den Medien sind Gewalt und Kriminalität allgegenwärtig. Die
Statistik zeigt seit Jahren einen Anstieg der
Jugendkriminalität auf. Hinzu kommt, dass die Täter
immer jünger werden.
Besonders nach schwerwiegenden oder spektakulären
Ereignissen wird der Ruf nach intensiverem Vorgehen der
Polizei und schärferen Gesetzen laut. Ob diese Maßnahmen
letztendlich zur Verringerung des Straftatenaufkommens
durch Kinder und Jugendliche beitragen, sei
dahingestellt. Eines haben sie jedoch gemeinsam, sie
setzen erst dann an, wenn die Straftat bereits begangen
wurde.
Angesichts steigender latenter Gewaltbereitschaft
besteht eine enorme Dringlichkeit, den Ursachen der
Jugendkriminalität nachzugehen und präventive Konzepte
zu entwickeln.
Der Zusammenhang zwischen erzieherischen Defiziten und
delinquentem Verhalten muss den Beteiligten bewusst
gemacht werden. Eltern, Erzieher, Lehrer, Vertreter der
Jugendämter, Polizei und Justiz wissen um diese
Kausalität und dennoch ist jeder für sich nicht in der
Lage, an der Situation Entscheidendes zu ändern.
Vielmehr ist eine zunehmende Verunsicherung aller
Beteiligten zu beobachten. Immer mehr Eltern können oder
wollen sich nicht dem steigenden Druck und der Forderung
nach intensiver Erziehung mit für unsere Gesellschaft
verträglicher Wertevermittlung unterziehen. Diese
Aufgabe wird bewusst oder unbewusst auf die staatlichen
Institutionen Kindergarten und Schule abgewälzt, die
wiederum damit überfordert sind.
Delinquentes Verhalten erfährt bei steigender Quantität
durch die Polizei und Justiz scheinbar nur eine
verwaltende Beachtung, was weder dem Täter im Sinne
angemessener Konsequenz noch dem Opfer als akzeptable
Reaktion nützt.
Eine intensive Zusammenarbeit aller an Jugendarbeit
beteiligten Institutionen, eine Sensibilisierung der
Öffentlichkeit zum Thema „Gewalt“ und eine breite
Akzeptanz für Präventionsprojekte an Schulen könnte hier
Abhilfe schaffen.
Das Projekt „Schule Machen Ohne Gewalt (SMOG)“ hat sich
deshalb zur Aufgabe gemacht,
• ein Netzwerk zu errichten,
• durch Präventionsarbeit Vorsorge zu leisten,
• durch Mitgestaltung repressiver Maßnahmen eine höhere
Effizienz auf diesem Gebiet zu erreichen,
• durch Öffentlichkeitsarbeit mehr Aufmerksamkeit auf
dieses Thema zu lenken.
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Kindern helfen
UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, hilft
Kindern in den Entwicklungsländern und Krisengebieten.
UNICEF sorgt dafür, dass Kinder in die Schule gehen können,
medizinisch betreut werden, sauberes Trinkwasser erhalten
sowie eine ausreichende Ernährung. UNICEF setzt sich
weltweit ein, um Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch zu
schützen.
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UNICEF ist heute die Weltorganisation für Kinder –
mit zurzeit mehr als 7.000 Mitarbeitern in rund 160
Ländern der Erde.
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UNICEF ist die einzige UN-Organisation, in der die
Bevölkerung aktiv mitarbeiten kann: durch ehrenamtliche
Tätigkeit in den Arbeitsgruppen, durch Informations- und
Öffentlichkeitsarbeit und den Verkauf der
UNICEF-Grußkarten.
Mehr
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UNICEF wurde 1946 als Nothilfeorganisation für die
Kinder in Europa gegründet. Auch deutsche Kinder bekamen
Hilfe von UNICEF.
Mehr
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Heute leistet UNICEF in fast allen
Bürgerkriegsregionen der Welt Nothilfe sowie
psychosoziale Betreuung für kriegstraumatisierte Kinder.
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UNCEF versteht sich als Anwalt der Kinder dieser
Welt und arbeitet dafür, dass ihre Rechte in allen
Ländern der Erde verwirklicht werden.
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UNICEF wird in Deutschland durch das Deutsche
Komitee für UNICEF vertreten. Wie alle 37 nationalen
Komitees in den Industrienationen trägt auch das
Deutsche Komitee zur Finanzierung der Programme von
UNICEF in den Entwicklungsländern bei.
Kontakt
Das Deutsche Komitee für UNICEF wurde 1953 gegründet und
ist als mildtätiger und gemeinnütziger Verein anerkannt.
Seine Arbeit stützt sich auf den Einsatz von rund 8.000
Freiwilligen. Es gibt 130 UNICEF-Gruppen. Das Deutsche
Komitee finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden
und aus dem Verkauf von Grußkarten, es erhält keine
staatlichen Gelder. |